Aktuell: Ein Buschfeuer und andere Unannehmlichkeiten verhinderten, dass wir wie geplant herumreisen. Nun sind wir in Exmouth und haben wieder Anschluss an die Zivilisation. Das heisst fliessend Trinkwasser, Telefon, Internet, Spital und Zahnarzt... :-)
- Angemeldete Besucher: Tja, leider erwarten wir keine Gäste mehr in Western Australia. Lieben Dank an all unsere zahlreichen Besucher!
Splash! Eine Rettungsaktion mit Showeinlage, die echt Seltenheitswert hat. Nana springt mit ganzem Körpereinsatz Andrin hintendrein, als dieser in den Tiefen des Flusslaufes zu ertrinken droht. Götti Marco markiert mit ernster Miene den Tatort. Handtasche Louis (Pässe, Ausweise, Karten, Geld, und was frau sonst noch so in einer Handtasche herumschleppt) wollte unbedingt auch mitmachen. Andrin gerettet: Ende gut, alles gut und Nana-nass!
Dies ist ein ganz besonderer Ort (gell, Julia!?) in der Margaret River (Wine!) Region. Rauhe Felsen, farbiges Wasser, und immer ein bisschen windig. Und diesesmal sogar ganz ohne Regen!
Haare über alles! Zum Aufstehen am morgen, am liebsten in den Haaren von Mami etwas herumwühlen, hie und da eins zwei ausreissen (zu Mamis grossen Begeisterung, doch das steht auf einem andern Blatt), Mamis Haare zersauen während dem Einschlafen, und hier: Nana's Haare im Wind, einfach toll! Wo das war? irgendwo in der Nähe von Margaret River
Ein absolutes MUSS für alle unsere Besucher: Das AqWa(rium) in Hillarys. Andrin, unterdessen unerschrockener Profi in Haifischkunde (im Gegensatz zu seinem Götti?), erklärt allen genau, dass Haifische Zähne haben. Anina geniesst den kuscheligen Transport im Tragtuch.
Wer sich an den Beitrag "Ostereier?"erinnern mag, dem kommt das jetzt bereits bekannt vor. Die bemalten Ostereier stammen aus dem selben Haushalt, nur mit dem Unterschied, dass es sich hierbei nun um ECHTE Ostereier handelt. Und ziemlich sicher sind es die einzigen hier in Perth. Die Künstler sind fotografisch (nach getaner Arbeit) festgehalten worden.
Hier ists noch warm, kurz vor dem Temperatursturz. Anina übt sich im Winken, Andrin setzt sein Charmeurgesicht auf und Papi ist froh, dass es Wochenende ist, somit muss er sich nicht rasieren. Happy Trio!
Osterhäsli und -Päckli wurden dieses Jahr im Queens-Gardens versteckt. Anina schlief im Wägeli und passte auf die gesammelten Schätze auf, die Andrin im Wägeli deponierte.
Ostereier? dazu mehr im nächsten Post. Mehr Bilder auf Picasa
In unserem "most favourite" Möbelhaus, da lässt es sich hervorragend speisen. Andrin ruft jedesmal "esse!", auch wenn wir nur an der IKEA vorbeifahren oder ein Prospekt mit dem Logo ins Haus flattert. Und dann MUSS man dann halt ins IKEA Restaurant, da gibt es kein Pardon.
Da hatte der Andrin seinen Spass dabei, die Kangaroos herumzuscheuchen. Scheinbar er hat noch nichts von ihren Boxkünsten gehört. Einige Kangaroos hier sind grösser als ein Erwachsener, die allermeisten sind extrem gutmütig und alle sehr gwunderig.
Echte Koala-Bären im Nationalpark; kuschelig und völlig ungefährlich (obwohl artverwandt mit den Dropbears). Das Dritte Bild? Ne, kein Koala, sondern der Versuch einen solchen Bären fotografisch zu dokumentieren.
De Götti het's wieder emol voll troffe: En Turbo Baggi mit Helm! Und Andrin verlangt jetzt immer von seinen Ko-GespielInnen, dass diese den Helm tragen, wenn er Bagger fährt!
Der grössere Bruder des Koala, der Drop-Bear, kommt nur in einigen bewaldeten Gegenden in Australien und New Zealand vor. Er ziert das Label einer grossen Distillerie in Australien.
Dieser Bär ist sehr scheu und nur selten gelingt es, ihn vor die Linse zu kriegen. Sein Nest hingegen entdeckt man relativ leicht.
Als die ersten Einwanderer in Australien die Wälder durchquerten wurden sie oft von "herabfallenden Bären" überrascht.
Hartnäckig hält sich die Angst, dass Touristen, welche die lokalen Begebenheiten nicht genau kennen, von solchen Bären angegriffen werden. Doch das Risiko, am selben Ort von einem Haifisch attackiert zu werden, ist etwa 20 mal höher. Für interessierte Australienreisende hier der Link zur dropbear awareness site.
Aussies schützen sich bei Waldgängen, in dem sie Vegemite hinter die Ohren streichen; das halte die Bären ab.
Wer Vegemite schon mal probiert hat, der kann dies nachvollziehen.