


Der grössere Bruder des Koala, der Drop-Bear, kommt nur in einigen bewaldeten Gegenden in Australien und New Zealand vor. Er ziert das Label einer grossen Distillerie in Australien.
Dieser Bär ist sehr scheu und nur selten gelingt
es, ihn vor die Linse zu kriegen. Sein Nest hingegen entdeckt man relativ leicht.Als die ersten Einwanderer in Australien die Wälder durchquerten wurden sie oft von "herabfallenden Bären" überrascht.
Hartnäckig hält sich die Angst, dass Touristen, welche die lokalen Begebenheiten nicht genau kennen, von solchen Bären angegriffen werden. Doch das Risiko, am selben Ort von einem Haifisch attackiert zu werden, ist etwa 20 mal höher. Für interessierte Australienreisende hier der Link zur dropbear awareness site.
Aussies schützen sich bei Waldgängen, in dem sie Vegemite hinter die Ohren streichen; das halte die Bären ab.Wer Vegemite schon mal probiert hat, der kann dies nachvollziehen.
Hier eine Dokumentation:



Wir vermuten schwer, das der Dropbear aufgrund des Hagelsturmes zur Zeit an starkem Kopfweh leidet und deshalb furchtbar schlecht gelaunt ist. Aus nordischer Erfahrung raten wir deshalb dringend, zusätzlich auf alle Türen Schwedischen Kaviar zu schmieren und ausreichend Knäckebrot in den Briefkasten zu legen.
AntwortenLöschenDenkt Ihr, dass Knäckebrot bei schlechter Laune hilft? Wir haben deshalb "Braennvin" reingetan, das sei vielversprechender.
AntwortenLöschenWieder mal ein äusserst interessanter und bereichernder Beitrag zur australischen Kultur und "wildlife"! Um die Ikone Vegemite weiter zu beleuchten, dann ich folgenden Link empfehlen: http://www2.vsao.ch/fileupload/201031794055_pdf.pdf (Seite 48).
AntwortenLöschenGruss, akutell aus dem Kiwiland